Arbeit und Soziales

"FiF - Frau, Leben, Freiheit" setzt sich für eine leistungsgerechte, soziale und geschlechterfaire Gesellschaft ein. Universelle Frauenrechte stehen für uns über kulturellen Traditionen oder Ideologien. Unser Feminismus ist weder woke noch anti-woke. Dafür muss individuelle Leistung anerkannt, Frauen ökonomische Unabhängigkeit ermöglicht und strukturelle Benachteiligungen im Sozial-, Arbeits- und Gesundheitssystem abgebaut werden.

 

Was wir von „FiF – Frau, Leben, Freiheit“ wollen

 

Echte Chancengleichheit gelingt, wenn Erwerbs- und Sorgearbeit gleichermaßen berücksichtigt werden. Zu einer geschlechterfairen Welt gehört, dass Genderstereotype abgebaut und geschlechtsspezifische Unterschiede beachtet werden, wo sie relevant sind.

 

Wir setzen uns ein für:

  • eine Lebensleistungsrente, die Erwerbs- und Care-Arbeit voll anerkennt
  • eine Erwerbstätigenversicherung für alle statt fragmentierter Systeme
  • die Überwindung der Teilzeitfalle und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Reformen von Ehemodellen hin zu eigenständiger Absicherung
  • Anerkennung aller Familienformen, insbesondere Alleinerziehender
  • stärkere Vertretung von Frauen in Führungspositionen und Förderung von Führung in Teilzeit
  • mehr Chancengleichheit in Bildung und Beruf sowie Maßnahmen gegen Gewalt und Diskriminierung
  • geschlechtsspezifische medizinische und pharmakologische Forschung und gleichwertige Förderung von Frauen- und Männerheilkunde
  • Ausbau von Geburtshilfe, Stärkung von Hebammen und Schutz vor Gewalt unter der Geburt
  • reproduktive Selbstbestimmung und sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen

 

Das macht unsere Fachgruppe „Arbeit und Soziales“

 

Die Fachgruppe "Arbeit und Soziales" entwickelt praxisnahe, finanzierbare Konzepte. Wir erarbeiten Lösungen, die soziale Gerechtigkeit mit wirtschaftlicher Tragfähigkeit verbinden. Dafür brauchen wir engagierte Menschen, die willens und in der Lage sind, komplexe Daten und Strukturen zu analysieren. Gemeinsam gestalten wir die soziale Marktwirtschaft.

 

Kontakt

Sven Rettkowski, Astrid Warburg-Manthey