"FiF - Frau, Leben, Freiheit" setzt sich für eine leistungsgerechte, soziale und geschlechterfaire Gesellschaft ein. Universelle Frauenrechte stehen für uns über kulturellen Traditionen oder Ideologien. Unser Feminismus ist weder woke noch anti-woke. Dafür muss individuelle Leistung anerkannt, Frauen ökonomische Unabhängigkeit ermöglicht und strukturelle Benachteiligungen im Sozial-, Arbeits- und Gesundheitssystem abgebaut werden.
Was wir von „FiF – Frau, Leben, Freiheit“ wollen
Echte Chancengleichheit gelingt, wenn Erwerbs- und Sorgearbeit gleichermaßen berücksichtigt werden. Zu einer geschlechterfairen Welt gehört, dass Genderstereotype abgebaut und geschlechtsspezifische Unterschiede beachtet werden, wo sie relevant sind.
Wir setzen uns ein für:
Das macht unsere Fachgruppe „Arbeit und Soziales“
Die Fachgruppe "Arbeit und Soziales" entwickelt praxisnahe, finanzierbare Konzepte. Wir erarbeiten Lösungen, die soziale Gerechtigkeit mit wirtschaftlicher Tragfähigkeit verbinden. Dafür brauchen wir engagierte Menschen, die willens und in der Lage sind, komplexe Daten und Strukturen zu analysieren. Gemeinsam gestalten wir die soziale Marktwirtschaft.
Kontakt
Sven Rettkowski, Astrid Warburg-Manthey